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  #1  
Alt 18.02.2009, 22:06
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Supergrobi Supergrobi ist offline
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AW: Probelme mit dem RISC II

Hallo,

hier meine Erfahrung mit dem Risc und der Spannungsversorgung:

Der eingebaute Anschluß ist ja bekannterweise sehr wackelkontaktanfällig; zumindest ich habe zusätzlich auch öfters mit irgendwelchen Übergangswiderständen zu tun, durch die die Spannung des Moduls reduziert wird. In diesem Zusammenhang habe ich die Erfahrung gemacht, daß das Modul bei zu kleiner Spannung gar nicht erst bootet (Anzeige "Programm Setup" bleibt stehen). "Popelt" man etwas am Stecker herum oder macht mal wieder die Kontakte blank, kann es dann schon besser gehen. In diesem Zusammenhang habe ich aber niemals erlebt, daß mein Modul während des Betriebs eingefroren wäre - entweder lief es gar nicht erst an, oder es lief immer durch! (abgesehen von Resets durch Wackelkontakt)

Ich schätze, beim booten (Anzeige "Programm Setup") wird das Programm vom ROM ins RAM kopiert, und das ist dann wohl schon der spannungsmäßig kritische Vorgang. Aber das ist reine Spekulation.

Wenn diese Vermutung stimmt, gäbe es eine andere Ursache für das beschriebene "Einfrieren" -- evtl. ein fehlerhaftes RAM? Oder korrodierte Kontakte an ICs? Ist das RAM evtl. gesockelt?

Ein Wort noch zu höheren Spannungen mit dem Risc-Modul, die ja in diesem Thread schon thematisiert worden sind: Auch ich habe es mal mit 5.5V oder so versucht, zugegeben. Das Display wird dabei zur wahren Wonne. Bei längerem Betrieb hatte ich allerdings das Gefühl, daß das Modul spürbar warm wird. Ich habe keine stichhaltigen Messungen, aber ich konnte auf der Oberseite des Moduls deutlich mit der Hand eine Wärmeentwicklung spüren, die es beim Betrieb mit 5V auch nach Stunden nicht gibt. Der Unterschied ist wirklich erstaunlich. Oder ist das der "Placebo-Effekt"?

Obwohl es auch hier keine Probleme gegeben hat, betreibe ich das Modul im Sinne der Lebensdauer lieber wieder mit 5V.

Bei der grausigen Spannungsversorgungsbuchse des Risc-Moduls lohnt es sich m.E. generell, mal darüber nachzudenken, sie irgendwie zu umgehen. Z.B. bietet Arno ein Spannungsregler-Board an, das man (oder wahlweise auch er selbst) in das Brett einbaut, und damit läßt sich dann endlich auch das Risc-Modul (aber auch alle anderen) sorgenfrei betreiben.

Aber wie gesagt: Im vorliegenden Fall könnte das Problem zur Abwechslung auch ganz woanders liegen...

Viele Grüße,
Dirk

Geändert von Supergrobi (18.02.2009 um 22:12 Uhr)
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  #2  
Alt 19.02.2009, 09:59
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Robert Robert ist offline
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AW: Probelme mit dem RISC II

 Zitat von Supergrobi
Der eingebaute Anschluß ist ja bekannterweise sehr wackelkontaktanfällig;
ich kenne das Problem von einem Adaptermodul, das bei einem 68030 Genius dabei war...

Aber da die Kontakte von außen problemlos zugänglich sind, kann man sie sehr einfach reinigen bzw. zurechtbiegen.
Zitieren:
In diesem Zusammenhang habe ich die Erfahrung gemacht, daß das Modul bei zu kleiner Spannung gar nicht erst bootet (Anzeige "Programm Setup" bleibt stehen).
Ich habe ein Risc-Modul, das vom Vorbesitzer anscheinend mit zu hoher Spannung malträtiert worden ist. Es bootete zwar meistens problemlos, blieb dann aber meist nach ein paar Zügen hängen.

Arno hat die Diagnose gestellt und es dann repariert.

Ich fand es erstaunlich, dass es überhaupt noch möglich war, ein paar Züge zu spielen! (es war also quasi "ein bisschen kaputt" )

Gibt es eigentlich einen besonderen Grund, warum ausgerechnet die Geräte mit RISC-CPU (Risc2500, Montreux, Risc I/II) nicht mit Spannungsreglern ausgerüstet sind?


viele Grüße,
Robert
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  #3  
Alt 19.02.2009, 12:39
karlheu karlheu ist offline
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Blinzeln AW: Probelme mit dem RISC II

 Zitat von Robert

....
Gibt es eigentlich einen besonderen Grund, warum ausgerechnet die Geräte mit RISC-CPU (Risc2500, Montreux, Risc I/II) nicht mit Spannungsreglern ausgerüstet sind?

viele Grüße,
Robert
Es gab vermutlich zu viele davon.

Technischer Ausleseprozess ... gewissermaßen. Nur die härtesten kommen durch.

karlheu
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  #4  
Alt 19.02.2009, 13:04
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Supergrobi Supergrobi ist offline
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AW: Probelme mit dem RISC II

 Zitat von Robert
Gibt es eigentlich einen besonderen Grund, warum ausgerechnet die Geräte mit RISC-CPU (Risc2500, Montreux, Risc I/II) nicht mit Spannungsreglern ausgerüstet sind?
Hallo Robert,

die Hardware wurde ja mehr oder weniger von der ChessMachine übernommen, die als PC-Steckkarte natürlich keinen Regler hat. (Auf der Risc-Platine steht sogar TASC drauf, die wurde also quasi als Chessmachine-Variante direkt von TASC für H+G gefertigt.)

In den Mephisto-Brettern hätte es mit ziemlicher Sicherheit wieder Probleme mit den eingebauten Spannungsreglern gegeben (die waren ja teilweise schon für die Lang-Module zu schwach, daher die Adaptermodule). Ich habe zugegebenermaßen die Stromaufnahme des Risc-Moduls nicht gemessen, aber das HGN5050 ist für 1A ausgelegt, was noch etwas mehr ist als das HGN5004 (600 oder 800mA, ich kann mich gerade nicht mehr genau erinnern). Wenn das Risc-Modul tatsächlich mehr Strom zieht, hätte es also sein können, daß die eingebauten Regler in allen Brettern zu schwach gewesen wären. Dann hätte man sowieso einen direkten Eingang gebraucht - Platz für ein eigenes Adaptermodul ist ja nicht mehr vorhanden.

Vielleicht hat man eine evtl. zusätzliche Wärmequelle im gleichen Modul gescheut. Im Brett gibt es eine schöne riesige Metallplatte zur Wärmeableitung des Reglers (jedenfalls in meinem alten München). In das Modul hätte die nicht mehr gepaßt. Hatte man vielleicht Angst, der Regler könnte sich oder das Modul überhitzen?

Beim Risc2500 hingegen habe ich außer Kostengründen eigentlich keine Idee - die Abwärme eines Spannungsreglers haben die ja auch in anderen Versionen des gleichen Plastikgehäuses in den Griff gekriegt?!

Viele Grüße,
Dirk
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  #5  
Alt 19.02.2009, 15:40
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AW: Probelme mit dem RISC II

 Zitat von Supergrobi
Hallo Robert,

die Hardware wurde ja mehr oder weniger von der ChessMachine übernommen, die als PC-Steckkarte natürlich keinen Regler hat. (Auf der Risc-Platine steht sogar TASC drauf, die wurde also quasi als Chessmachine-Variante direkt von TASC für H+G gefertigt.)

In den Mephisto-Brettern hätte es mit ziemlicher Sicherheit wieder Probleme mit den eingebauten Spannungsreglern gegeben (die waren ja teilweise schon für die Lang-Module zu schwach, daher die Adaptermodule). Ich habe zugegebenermaßen die Stromaufnahme des Risc-Moduls nicht gemessen, aber das HGN5050 ist für 1A ausgelegt, was noch etwas mehr ist als das HGN5004 (600 oder 800mA, ich kann mich gerade nicht mehr genau erinnern). Wenn das Risc-Modul tatsächlich mehr Strom zieht, hätte es also sein können, daß die eingebauten Regler in allen Brettern zu schwach gewesen wären. Dann hätte man sowieso einen direkten Eingang gebraucht - Platz für ein eigenes Adaptermodul ist ja nicht mehr vorhanden.

Vielleicht hat man eine evtl. zusätzliche Wärmequelle im gleichen Modul gescheut. Im Brett gibt es eine schöne riesige Metallplatte zur Wärmeableitung des Reglers (jedenfalls in meinem alten München). In das Modul hätte die nicht mehr gepaßt. Hatte man vielleicht Angst, der Regler könnte sich oder das Modul überhitzen?

Beim Risc2500 hingegen habe ich außer Kostengründen eigentlich keine Idee - die Abwärme eines Spannungsreglers haben die ja auch in anderen Versionen des gleichen Plastikgehäuses in den Griff gekriegt?!

Viele Grüße,
Dirk
Hallo Dirk,

ich habe mein RISC II in einem Exclusiv-Brett betrieben und zwar im sogenannten S-Brett, d. h., ohne Spannungsregler. Da ich kein Netzteil dafür hatte, habe ich das 5050 von Niggemann gekauft. Der Einzige Hinweis dazu war, dass man nicht mit dem seitlichen Eingang des Brettes die Module betreiben soll. Ich habe nie Probleme mit dem RISC gehabt.
Vom HGN5004 gab es zwei Typen; einmal für 600mA und einmal mit 800mA. Den Berlin Prof. habe ich mit dem 600mA Netzteil betrieben, die Vancouver Module mit dem 800mA Netzteil.
Auch damit habe ich keine Probleme gehabt.

Paul
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  #6  
Alt 19.02.2009, 16:33
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Robert Robert ist offline
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AW: Probelme mit dem RISC II

 Zitat von HPF
Vom HGN5004 gab es zwei Typen; einmal für 600mA und einmal mit 800mA. Den Berlin Prof. habe ich mit dem 600mA Netzteil betrieben, die Vancouver Module mit dem 800mA Netzteil.
Kleine Korrektur: nicht 800, sondern 680 mA...


Robert
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  #7  
Alt 19.02.2009, 17:29
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EberlW EberlW ist offline
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AW: Probelme mit dem RISC II

Tja, und mein Berlin 68000 muss bei mir mit dem einfachsten Adapter auskommen: dem HGN 5001 - läuft trotzdem tadellos, selbst übertaktet gibt es keine Probleme!

Was bin ich froh, Chessmachines zu besitzen: Kein Theater mit irgendwelchen zu knapp ausgelegten Netzteilen, Wackelkontakten, Hitzeentwicklung oder ähnlichen Driss - lediglich der im Vergleich zu den Risc-Modulen bzw. den Arm2-basierenden Compis Risc 2500 und Montreux erheblich höhere Stromverbrauch, den der benötigte PC nebst Monitor nun einmal mit sich bringt, trübt das Bild ein wenig. Über "Look & Feel" reden wir ja gerade nicht...

Gruß, Willi
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  #8  
Alt 19.02.2009, 22:20
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MaximinusThrax MaximinusThrax ist offline
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AW: Probelme mit dem RISC II

Hi Willi,

Zitieren:
Was bin ich froh, Chessmachines zu besitzen: Kein Theater mit irgendwelchen zu knapp ausgelegten Netzteilen, Wackelkontakten, Hitzeentwicklung oder ähnlichen Driss - lediglich der im Vergleich zu den Risc-Modulen bzw. den Arm2-basierenden Compis Risc 2500 und Montreux erheblich höhere Stromverbrauch, den der benötigte PC nebst Monitor nun einmal mit sich bringt, trübt das Bild ein wenig.

na wenn Du sonst keine sorgen hast...............
föhnst dir eben mal die Haare und dein Schnurbärtchen nicht so lange. Dann haste die Stromkosten wieder drinn..........


Grüße
Otto
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  #9  
Alt 20.02.2009, 09:50
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AW: Probelme mit dem RISC II

 Zitat von Robert
Kleine Korrektur: nicht 800, sondern 680 mA...


Robert
Hallo Robert,

danke für die Korrektur. Ich habe aber hier noch stehen, dass das 600mA mit 8V und das 680mA Netzteil mit 9V betrieben werden soll. Was sagen Deine Unterlagen zur Spannung von 8V und 9V.

Paul
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  #10  
Alt 20.02.2009, 11:22
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 Zitat von HPF
Hallo Robert,

danke für die Korrektur. Ich habe aber hier noch stehen, dass das 600mA mit 8V und das 680mA Netzteil mit 9V betrieben werden soll. Was sagen Deine Unterlagen zur Spannung von 8V und 9V.

Paul
Hallo Paul,

diese Details sind von gewissem akademischen Interesse - für den praktischen Betrieb spielen sie aber eine denkbar kleine Rolle.

Ich habe mal mein HGN5004A (Spezifikation 8V / 600mA) im Leerlauf gemessen: Knapp 14V! Diese Netzteile sind nicht stabilisiert - sie sind so designt, daß sie unter der zu erwartenden Belastung auf die angegebene Spannung einbrechen - nun ja, ungefähr...

Was auch nicht besonders schlimm ist, weil die Spannung ja im Brett geregelt wird.

Insofern würde ich mir an Deiner Stelle im praktischen Betrieb keine großen Gedanken machen, welches Netzteil zu nehmen. Ausnahme sind natürlich die Geräte ohne Spannungsregler!

Viele Grüße,
Dirk
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