
Zitat von
Mythbuster
Hallo Jürgen,
wobei man schon sagen muss, dass das Nachspielen einer Partie eigentlich eine Basisfunktion jedes Schachcomputers seit 1980 ist ...
Dank der Figurenerkennung kann man ja schnell einfach eine "what if" Stellung eingeben, aber nicht jeder hat mehrere Züge im Kopf, wenn man mal ein paar Züge zurück will ... und erst recht will man (ich) keinen PC anschließen.
Das und der Umstand, dass noch immer der Pi und nicht die Engine über die Bedenkzeit entscheidet, sind die größten Mankos des Pi ... aus meiner Sicht.
Gruß,
Sascha
Ja, Sascha...aber diese Basisfunktion wollte keiner haben. Also warum sollte ich das mit Hochdruck einbauen?
Ich fragte mich sowieso die ganzen Jahre, ob irgendwer mein Programm überhaupt nutzt...Weil die Fehler, die ich zur Kontrolle eingebaut habe :-) , findet ja keiner außer ich.
Und mich nervt es, das ich
immer wieder getonen muss, das picochess der Engine keine Vorgaben macht. Zum letzten Mal (grrr): picochess bricht die Engine nicht ab, nur weil es an der Zeit wäre!
Wie jede vernünftige GUI werden die Zeiten & Partie der Engine übergeben, und dann die Kontrolle abgegeben (mal abgesehen davon, das der Anwender auf "Stop" drückt -> eine Funktion, die es auch schon in den 80er gegeben hat, haha).
Guckt ihr mal in den Sourcecode...Wo steht denn das, was mir dauernd um die Ohren gehauen wird?