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  #1  
Alt 19.02.2009, 09:59
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Robert Robert ist offline
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AW: Probelme mit dem RISC II

 Zitat von Supergrobi
Der eingebaute Anschluß ist ja bekannterweise sehr wackelkontaktanfällig;
ich kenne das Problem von einem Adaptermodul, das bei einem 68030 Genius dabei war...

Aber da die Kontakte von außen problemlos zugänglich sind, kann man sie sehr einfach reinigen bzw. zurechtbiegen.
Zitieren:
In diesem Zusammenhang habe ich die Erfahrung gemacht, daß das Modul bei zu kleiner Spannung gar nicht erst bootet (Anzeige "Programm Setup" bleibt stehen).
Ich habe ein Risc-Modul, das vom Vorbesitzer anscheinend mit zu hoher Spannung malträtiert worden ist. Es bootete zwar meistens problemlos, blieb dann aber meist nach ein paar Zügen hängen.

Arno hat die Diagnose gestellt und es dann repariert.

Ich fand es erstaunlich, dass es überhaupt noch möglich war, ein paar Züge zu spielen! (es war also quasi "ein bisschen kaputt" )

Gibt es eigentlich einen besonderen Grund, warum ausgerechnet die Geräte mit RISC-CPU (Risc2500, Montreux, Risc I/II) nicht mit Spannungsreglern ausgerüstet sind?


viele Grüße,
Robert
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  #2  
Alt 19.02.2009, 12:39
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Blinzeln AW: Probelme mit dem RISC II

 Zitat von Robert

....
Gibt es eigentlich einen besonderen Grund, warum ausgerechnet die Geräte mit RISC-CPU (Risc2500, Montreux, Risc I/II) nicht mit Spannungsreglern ausgerüstet sind?

viele Grüße,
Robert
Es gab vermutlich zu viele davon.

Technischer Ausleseprozess ... gewissermaßen. Nur die härtesten kommen durch.

karlheu
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  #3  
Alt 19.02.2009, 13:04
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Supergrobi Supergrobi ist offline
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AW: Probelme mit dem RISC II

 Zitat von Robert
Gibt es eigentlich einen besonderen Grund, warum ausgerechnet die Geräte mit RISC-CPU (Risc2500, Montreux, Risc I/II) nicht mit Spannungsreglern ausgerüstet sind?
Hallo Robert,

die Hardware wurde ja mehr oder weniger von der ChessMachine übernommen, die als PC-Steckkarte natürlich keinen Regler hat. (Auf der Risc-Platine steht sogar TASC drauf, die wurde also quasi als Chessmachine-Variante direkt von TASC für H+G gefertigt.)

In den Mephisto-Brettern hätte es mit ziemlicher Sicherheit wieder Probleme mit den eingebauten Spannungsreglern gegeben (die waren ja teilweise schon für die Lang-Module zu schwach, daher die Adaptermodule). Ich habe zugegebenermaßen die Stromaufnahme des Risc-Moduls nicht gemessen, aber das HGN5050 ist für 1A ausgelegt, was noch etwas mehr ist als das HGN5004 (600 oder 800mA, ich kann mich gerade nicht mehr genau erinnern). Wenn das Risc-Modul tatsächlich mehr Strom zieht, hätte es also sein können, daß die eingebauten Regler in allen Brettern zu schwach gewesen wären. Dann hätte man sowieso einen direkten Eingang gebraucht - Platz für ein eigenes Adaptermodul ist ja nicht mehr vorhanden.

Vielleicht hat man eine evtl. zusätzliche Wärmequelle im gleichen Modul gescheut. Im Brett gibt es eine schöne riesige Metallplatte zur Wärmeableitung des Reglers (jedenfalls in meinem alten München). In das Modul hätte die nicht mehr gepaßt. Hatte man vielleicht Angst, der Regler könnte sich oder das Modul überhitzen?

Beim Risc2500 hingegen habe ich außer Kostengründen eigentlich keine Idee - die Abwärme eines Spannungsreglers haben die ja auch in anderen Versionen des gleichen Plastikgehäuses in den Griff gekriegt?!

Viele Grüße,
Dirk
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