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AW: Lernfähigkeit von Schachcomputer
![]() das funktioniert bei den fidelitys bei den
avantgarde 16 bit geräten. wenn es eingeschaltet ist. nachzulesen unter: http://www.schachcomputer.at/tuning.htm In der BDA ist übrigens eine Teststellung abgebildet, mit der man die Lernfähigkeit ausprobieren kann. viele Grüße, Robert |
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AW: Lernfähigkeit von Schachcomputer
![]() nicht ganz korrekt: alle 16/32Bit-Avant Garde sind lernfähig außer der Version 1, die nicht in Deutschland vertrieben wurde.
nachzulesen unter: http://www.schachcomputer.at/tuning.htm In der BDA ist übrigens eine Teststellung abgebildet, mit der man die Lernfähigkeit ausprobieren kann. viele Grüße, Robert Paul |
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![]() ![]() Was für eine Version hast du?
Robert ich habe die Version V11 (Bucke, mit 72MHz). Wenn ich den in der Anleitung vorgegebenen Zug mache (D4xE5), antwortet der Computer überraschend mit Matt in fünf. Der Umbau des Schachcomputers in eine V11 ist noch relativ neu. Ich glaube nicht, dass die Software verändert worden ist. Aber ausschliessen kann ich es nicht. Ich wollte nur grundsätzlich wissen, wie die Lerneigenschaft funktioniert. Denn so richtig kann ich mir die nicht richtig vorstellen. Ich sehe nur eine Möglichkeit: Der Computer rechnet (so z, B. für Weiß) und bricht die Suche nach dem besten Zug nach einer bestimmten Tiefe/Zeit ab. Da er auch für Schwarz rechnet, kann ich mir vorstellen, dass er den Schwarzen Zug aufnimmt, der "nicht abgebrochen wurde" und rechnet mit dem weiter und kommt somit zu einem besseren Ergebnis, wenn das jeweilige Ergebnis um min. 1 bis 2 Punkte besser ist. Das vorgegebene Beispiel in der Anleitung halte ich nicht für überzeugend. Das meine Version anders reagiert als vorgesehen, was soll es. Paul |
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