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AW: Selbstlernende KI: Neue Engine spielt auf Profi-Niveau (Der LC0 Thread)
Falls es jemanden hier interessiert, es gibt mittlerweile Stockfish nnue, ein Stockfish, der ein stark vereinfachtes NeuralNetz (mit direkt-verbundenen Layern) benutzt, welches auf Stockfishpartien beruht. Das NN ist, wie gesagt, sehr stark vereinfacht, was aber immerhin den Vorteil hat, daß Stockfish nnue wie eine normale AB-Engine funktioniert und auch eine normale AB-Baumsuche durchführt, im Gegensatz zu Lc0, (allerdings nur ca. 40% der Knotenleistung des "normalen" Stockfish) und auch normal auf CPU benutzt wird, eine GPU ist nicht erforderlich und wird auch nicht unterstützt.
Das Ganze war ursprünglich für Shogi gedacht und wurde erst kürzlich für das klassische Schach umgeschrieben, ist also noch in einem frühen Stadium. Allerdings spielt das Ganze schon recht ordentlich, bei mir läuft gerade ein 5000-Partien Testrun, nach 1200 Partien ist der Score so bei ca. 3400 SPCC-Elo, also ca. auf dem Level von Komodo 12.3/Komodo 13.1. Auf meiner Website habe ich (ganz oben in den News) sowohl den Download der Binary, als auch des NNs verlinkt, welches ich zum Testrun benutze, sowie den Thread auf talkchess zu diesem Thema. Da ich im Moment wenig Zeit habe, wäre es schön, wenn sich mal jemand die Spielweise von Stockfish nnue ansehen und etwas dazu sagen könnte. Ein so tiefes Positionsverständnis wie Lc0 kann man aufgrund der viel simpleren NN-Struktur von Stockfish nnue sicher nicht erwarten. Trotzdem wären insbesondere wahrnehmbare Unterschiede zur Spielweise des normalen Stockfish (falls es welche gibt) interessant. https://www.sp-cc.de Geändert von StPohl (16.06.2020 um 14:33 Uhr) |
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AW: Selbstlernende KI: Neue Engine spielt auf Profi-Niveau (Der LC0 Thread)
Hallo Stefan,
ich will mich gewiss nicht mit Dir streiten, dazu gibt es keinen Anlass. Allerdings möchte ich doch noch auf Deine Aussagen zu FatFritz eingehen. Einerseits dazu die Aussagen von ChessBase (die übrigens vom ersten Tag klar kommuniziert haben, was FatFritz ist und auf welcher Basis es entwickelt wurde). Zitat: Die neuronale Schachengine Fat Fritz Im Dezember 2017 erschütterte eine Pressemitteilung von Google die Schachwelt: Das neuronale Netz AlphaZero hatte durch Millionen von Partien gegen sich selbst solche Spielstärke „erlernt“, dass es die zu dieser Zeit führende Schachengine Stockfish 8 in einem Match deutlich besiegen konnte. Diese Nachricht war ernüchternd und faszinierend zugleich. Ernüchternd in dem Sinne, dass jahrzehntelange Tradition der Schachprogrammierung durch ein selbstlernendes System in den Schatten gestellt wurde. Faszinierend, weil man darauf hoffen konnte, aus diesem radikalen Ansatz wirklich Neues über Schach zu lernen. Es hätte niemand erwartet, dass schon bald eine Kooperation von Schachentwicklern diese Technologie allgemein verfügbar machen würde. Das Open-Source-Projekt LCZero begann, den von Google gezeigten Weg nachzuvollziehen und erreicht inzwischen beachtliche Stärke. Plötzlich war eine Schachengine verfügbar, die mit abweichenden Analyseergebnissen überall frische Ideen lieferte. Auch LCZero folgt der Google-Philosophie, dass das neuronale Netz nur durch Partien gegen sich selbst lernt (Starting from „Zero“). Dieser Ansatz ist überzeugend, fordert jedoch eine massive Rechenleistung, weil Abermillionen von ausgespielten Partien notwendig sind. Die Idee liegt nahe, unsere bestehende Basis von Hunderttausenden von guten Großmeisterpartien zu nutzen, um diesen Lernprozess abzukürzen. Diesen Ansatz hat unser langjähriger technischer Redakteur Albert Silver konsequent verfolgt und basierend auf der LCZero-Technologie ein neuronales Netz über ein Jahr lang mit GM-Partien trainiert. Das Ergebnis ist so überzeugend, dass wir dieses jetzt als „Fat Fritz“ mit Fritz17 veröffentlichen. Nach jetzigem Stand schlägt Fat Fritz im direkten Vergleich alle traditionellen Schachprogramme und auch LCZero. Die Zugvorschläge in der Analyse sind oft überaus menschlich und planvoll. Mit einer schmerzlichen praktischen Einschränkung: Fat Fritz braucht (wie LCZero) eine sehr leistungsfähige NVidia-Grafikkarte („GPU“), um seine volle Spielstärke zu erzielen. Auf dem nackten Prozessor eines handelsüblichen PC’s funktioniert die Engine, doch läuft sie bis zu Faktor 2000 langsamer. Quelle: ChessBase Information zu FatFritz OK, das sind natürlich Werbeaussagen. Auf der anderen Seite bin ich kein Statistiker oder jemand, der seinen Computer im Netz gegen andere Computer antreten lässt. Mir geht es um das Spiel. Und was ich aus Vergleichen von Partien und Stellungen nun in persönlicher Meinung sagen kann: FatFritz spielt oftmals andere Züge und meiner Meinung nach das interessantere Schach. Inwieweit da jetzt die "menschlichen Partien der CB Datenbanken" eine Rolle spielen oder aber geschicktes Feintuning der Einstellungen ... keine Ahnung. Wie heißt es so schön "hinten kackt die Ente" ... und das, was FatFritz liefert, ist für mich ein gutes Ergebnis. So gut, dass ich ihn mittlerweile lieber als Hiarcs nutze. Natürlich sind 79,90 € nicht wenig, keine Frage. Auf der anderen Seite bietet CB hier ein "komplettes Paket" für das Geld: - FatFritz wird in einer jeweils auf den eigenen PC angepassten Version für CPU und GPU installiert, ohne dass man selbst etwas einstellen muss. - LC0 ist auch noch dabei. - Eine "normale" Engine, die gar nicht so schlecht ist wenigstens keiner der üblichen "Verdächtigen" - Die Fritz17 Oberfläche, die sich sehr gut konfigurieren lässt. - Das Eröffnungstraining ist wirklich gut, wenn man sich in dem Bereich verbessern will. - Und falls man es denn nutzen möchte, den 6 Monats Zugang für den Premiumbereich von CB ... immerhin rund 20,- Euro allein wert. ![]() Da es immer mal wieder Angebotstage mit 25% Nachlass gibt (wenn man deren Newsletter aboniert, wird man per Mail darauf hingewiesen, der letzte Aktionstag war der 27. Mai), ist das Paket aus meiner Sicht für all diejenigen, die nicht lange selbst puzzeln und in den Einstellungen wühlen wollen, um LC0 zu installieren, ein gutes Paket ... das dazu eine aus meiner Sicht einzigartige Engine enthält, die eben mit vielen "menschlichen Partien" trainiert wurde ... ![]() Gruß, Sascha
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This post may not be reproduced without prior written permission. Copyright (c) 1967-2025. All rights reserved to make me feel special. :-) Geändert von Mythbuster (17.06.2020 um 10:41 Uhr) |
Folgende 5 Benutzer sagen Danke zu Mythbuster für den nützlichen Beitrag: | ||
applechess (17.06.2020), BHGP (19.07.2020), Egbert (17.06.2020), RetroComp (17.06.2020), Wolfgang2 (17.06.2020) |
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AW: Selbstlernende KI: Neue Engine spielt auf Profi-Niveau (Der LC0 Thread)
Hi Sascha. In gewisser Weise habt ihr beide irgendwie recht. Allerdings bin ich hier eher bei Stefan, was die Aussagen von Chessbase betrifft:
Zitieren:
[... Nach jetzigem Stand schlägt Fat Fritz im direkten Vergleich alle traditionellen Schachprogramme und auch LCZero.]
Zitieren:
Und was ich aus Vergleichen von Partien und Stellungen nun in persönlicher Meinung sagen kann: FatFritz spielt oftmals andere Züge und meiner Meinung nach das interessantere Schach.
Zitieren:
Natürlich sind 79,90 € nicht wenig, keine Frage. Auf der anderen Seite bietet CB hier ein "komplettes Paket" für das Geld:
Zitieren:
Da es immer mal wieder Angebotstage mit 25% Nachlass gibt (wenn man deren Newsletter aboniert, wird man per Mail darauf hingewiesen, der letzte Aktionstag war der 27. Mai), ist das Paket aus meiner Sicht für all diejenigen, die nicht lange selbst puzzeln und in den Einstellungen wühlen wollen, um LC0 zu installieren, ein gutes Paket ... das dazu eine aus meiner Sicht einzigartige Engine enthält, die eben mit vielen "menschlichen Partien" trainiert wurde ...
![]() Wie gesagt... ein direkter Vergleichskampf bei dem die verwendeten Netze und die Wettkampfbedingungen klar und nachvollziehbar sind, wäre hier mal wünschenswert.
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Mein Profil beim ICCF (International Correspondence Chess Federation) https://www.iccf.com/player?id=89948&tab=3 |
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AW: Selbstlernende KI: Neue Engine spielt auf Profi-Niveau (Der LC0 Thread)
Ich hab mir ja Fritz 17 auch geholt, schon, um FatFritz testen zu können. Und das FatFritz 1.1 Netz spielt ja auch ganz ordentlich.
Ob die Spielweise nun persönlich gefällt oder nicht, ist sowieso Geschmackssache. Mir war nur wichtig zu betonen, daß der Menschpartien-Anteil viel zu klein ist, um wirklich ein menschlich spielendes NN zu bekommen. Aber es ist ja generell so, daß lc0 per se viel menschlicher spielt, als klassische Engines, eben weil die Benutzung des NeuralNetzes ein zutiefst bionischer Ansatz ist. Weswegen lc0 eben auch typisch menschliche Schwächen (taktische Aussetzer) und Stärken (üerragendes positionelles Verständnis, Fähigkeit zu spekulativem Spiel) zeigt, die ja genau diametral zu den Stärken und Schwächen klassischer Engine sind. Problematisch sind diese Passagen, die einfach einige krasse Falschaussagen seitens ChessBase enthalten: "Auch LCZero folgt der Google-Philosophie, dass das neuronale Netz nur durch Partien gegen sich selbst lernt (Starting from „Zero“). Dieser Ansatz ist überzeugend, fordert jedoch eine massive Rechenleistung, weil Abermillionen von ausgespielten Partien notwendig sind. Die Idee liegt nahe, unsere bestehende Basis von Hunderttausenden von guten Großmeisterpartien zu nutzen, um diesen Lernprozess abzukürzen. Diesen Ansatz hat unser langjähriger technischer Redakteur Albert Silver konsequent verfolgt und basierend auf der LCZero-Technologie ein neuronales Netz über ein Jahr lang mit GM-Partien trainiert. Das Ergebnis ist so überzeugend, dass wir dieses jetzt als „Fat Fritz“ mit Fritz17 veröffentlichen. Nach jetzigem Stand schlägt Fat Fritz im direkten Vergleich alle traditionellen Schachprogramme und auch LCZero." Mit hunderttausenden Großmeisterpartien kann man den Lernprozess nicht "abkürzen". Das ist schlicht falsch. Zudem wird hier suggeriert, daß man dank der Großmeisterpartien eben nicht Abermillionen von ausgespielten (Selfplay)-Partien benötigte, um das Fat Fritz NN zu erstellen. Auch das ist schlicht falsch (und das hat A.Silver selbst auch nie gesagt) - ohne eine Basis von ca. 30-40 Millionen Selfplay-Partien spielt jedes NN nur Schrott. A.Silver hat also ein bereits starkes Selfplay-NN genommen und dann noch GM-Partien und Engine-Partien klassischer Engines zusätzlich eingespeist, was er auch nie anders kommuniziert hat. Ebenso falsch ist der Satz, ein neuronales Netz wäre über ein Jahr lang mit GM-Partien trainiert worden. Dazu bräuchte man Abermillionen von GM-Partien, die es schlicht nicht gibt. Und, daß nach "jetzigem Stand" Fat Fritz im direkten Vergleich auch Lc0 schlägt ist ebenfalls falsch. Zu keinem beliebigen Zeitpunkt war das Fat Fritz NN besser als die zum gleichen Zeitpunkt stärksten Lc0-NNs. Im Gegenteil. Fat Fritz 1.0 war sogar sehr deutlich schwächer. Und auch das FatFritz1.1 Netz war nie besser als die besten Selfplay NNs. http://www.fastgm.de/16-60-0.6.html (zwar sind die Leelenstein NNs keine reinen SelfplayNNs, sehr wohl aber das t40-1541 und dieses gab es schon, als Fat Fritz 1.1 erschien). |
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AW: Selbstlernende KI: Neue Engine spielt auf Profi-Niveau (Der LC0 Thread)
Und, daß nach "jetzigem Stand" Fat Fritz im direkten Vergleich auch Lc0 schlägt ist ebenfalls falsch. Zu keinem beliebigen Zeitpunkt war das Fat Fritz NN besser als die zum gleichen Zeitpunkt stärksten Lc0-NNs. Im Gegenteil. Fat Fritz 1.0 war sogar sehr deutlich schwächer. Und auch das FatFritz1.1 Netz war nie besser als die besten Selfplay NNs.
http://www.fastgm.de/16-60-0.6.html
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Mein Profil beim ICCF (International Correspondence Chess Federation) https://www.iccf.com/player?id=89948&tab=3 |
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AW: Selbstlernende KI: Neue Engine spielt auf Profi-Niveau (Der LC0 Thread)
Falls es jemanden hier interessiert, es gibt mittlerweile Stockfish nnue, ein Stockfish, der ein stark vereinfachtes NeuralNetz (mit direkt-verbundenen Layern) benutzt, welches auf Stockfishpartien beruht. Das NN ist, wie gesagt, sehr stark vereinfacht, was aber immerhin den Vorteil hat, daß Stockfish nnue wie eine normale AB-Engine funktioniert und auch eine normale AB-Baumsuche durchführt, im Gegensatz zu Lc0, (allerdings nur ca. 40% der Knotenleistung des "normalen" Stockfish) und auch normal auf CPU benutzt wird, eine GPU ist nicht erforderlich und wird auch nicht unterstützt.
Das Ganze war ursprünglich für Shogi gedacht und wurde erst kürzlich für das klassische Schach umgeschrieben, ist also noch in einem frühen Stadium. Allerdings spielt das Ganze schon recht ordentlich, bei mir läuft gerade ein 5000-Partien Testrun, nach 1200 Partien ist der Score so bei ca. 3400 SPCC-Elo, also ca. auf dem Level von Komodo 12.3/Komodo 13.1. Auf meiner Website habe ich (ganz oben in den News) sowohl den Download der Binary, als auch des NNs verlinkt, welches ich zum Testrun benutze, sowie den Thread auf talkchess zu diesem Thema. Da ich im Moment wenig Zeit habe, wäre es schön, wenn sich mal jemand die Spielweise von Stockfish nnue ansehen und etwas dazu sagen könnte. Ein so tiefes Positionsverständnis wie Lc0 kann man aufgrund der viel simpleren NN-Struktur von Stockfish nnue sicher nicht erwarten. Trotzdem wären insbesondere wahrnehmbare Unterschiede zur Spielweise des normalen Stockfish (falls es welche gibt) interessant. https://workupload.com/file/ggEUrvNVgmH Diesen Stockfish nnue hat Andreas Strangmüller bereits getestet (mit Slow mover =60, was bei dieser Binary gar nicht nötig bzw. sinnvoll ist, hier kann und sollte manSlow Mover auf 100 belassen). Dennoch ist das Ergebnis schon beeindruckend: http://www.fastgm.de/16-60-0.6.html Meine Testruns mit der "offiziellen" Binary und dem GK200627 Netz laufen noch und werden wahrscheinlich noch besser ausfallen...Das dauert aber noch einige Tage. Wenn man bedenkt, daß es das ganze Projekt erst seit einigen Wochen gibt und das GK200627 Netz auch auf die Schnelle zusammengeklempnert wurde, ist die schon erreichte Spielstärke kaum zu glauben. Und da diese primitiven Neuralnetze ganz normal und relativ schnell (etwa halb so schnell wie ein normaler Stockfish) auf CPU laufen, wären sie auch auf Smartphones, DGT Pi etc. sicher superstark... Wer das Projekt verfolgen möchte, muß das auf discord tun. Alles Aktuelle findet man nur dort: https://discord.com/channels/4359437...53716266188890 |
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AW: Selbstlernende KI: Neue Engine spielt auf Profi-Niveau (Der LC0 Thread)
Hallo Stefan,
danke für Deinen informativen Beitrag! Ich hätte gerne einen Tipp: Welche "Version" von Lc0, also die mit dem besten Netz, würdest Du mir aktuell jetzt für ein potentes Android-Smartphone empfehlen? Viele Grüße Uwe |
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AW: Selbstlernende KI: Neue Engine spielt auf Profi-Niveau (Der LC0 Thread)
Laut meiner MEA-tests https://www.sp-cc.de/nn-mea-testing.htm ist das finale Netz des vor kurzem beendeten T70-Trainingsrun am stärksten, also das Netz 703810. |
Folgender Benutzer sagt Danke zu StPohl für den nützlichen Beitrag: | ||
BHGP (20.07.2020) |
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AW: Selbstlernende KI: Neue Engine spielt auf Profi-Niveau (Der LC0 Thread)
Hallo Stefan,
das Netz liegt auf diesen Seiten, oder? http://training.lczero.org/networks/?show_all=1 bzw. Direktlink: http://training.lczero.org/get_netwo...8758f1a3107ae3 Wie sind denn die Empfehlungen auf https://lczero.org/play/networks/bestnets/ einzuschätzen? Sind die nicht unbedingt "uptodate"? Deine Empfehlung taucht dort zumindest nicht auf. |
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