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  #1  
Alt 09.05.2010, 20:04
Mr.Kite Mr.Kite ist offline
Mephisto III
 
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AW: Bauernendspiel von Euwe

Ja, ich denke gerade bei den Endspielen, trennt sich Spreu vom Weizen!
Man merkt, dass man noch viel lernen muss!

Heute habe ich es mal mit Mephisto Polgar probiert, in der 10 sek. Stufe gab es Remis. Als starken Gegner habe ich Rybka genommen.

[FEN "4k3/1pp2ppp/p1p5/8/4P3/8/PPP2PPP/4K3 w - - 0 1"]
[Event "?"]
[Site "?"]
[Date "2010.05.08"]
[Round "?"]
[White "Polgar 10''"]
[Black "Rybka 2.3.2a mp 10''"]
[Result "1/2-1/2"]
[SetUp "1"]

1. Kd2 f6 2. f4 Ke7 3. Kd3 c5 4. c4 Ke6 5. a4 Kd6 6. h4 h5
7. Ke3 Ke6 8. Kf3 f5 9. e5 Kd7 10. Ke3 Kc8 11. Kd3 Kd7
12. Kc3 Ke6 13. g3 b6 14. Kd3 Kd7 15. Kd2 Ke6 16. Kc3 Kd7
17. Kc2 Kc6 18. Kd2 Kd7 19. Kd3 c6 20. Ke3 Ke6 21. b3 Ke7
22. Ke2 Ke6 23. Kd3 Kf7 24. Kc3 Ke6 25. Kd2 a5 26. Ke3 g6
27. Kd3 Kd7 1/2-1/2


Leider wurde es in der 30 sek. Stufe schlechter.


[FEN "4k3/1pp2ppp/p1p5/8/4P3/8/PPP2PPP/4K3 w - - 0 1"]
[Event "?"]
[Site "?"]
[Date "2010.05.09"]
[Round "?"]
[White "Polgar 30'"]
[Black "Rybka 2.3.2a mp"]
[Result "0-1"]
[SetUp "1"]

1. Kd2 {0s} Ke7 {+0.23/1 0s} 2. f4 {5:49m (e5)} f6 {+0.19/1
0s} 3. Kd3 {31s (a4)} Kd6 {+0.19/1 0s} 4. c4 {36s} h6
{+0.24/18 3s} 5. b4 {35s (Ke3)} c5 {+0.19/1 0s} 6. bxc5+
{54s (b5)} Kxc5 {0.00/1 0s} 7. e5 {21s} fxe5 {-0.29/20 9s}
8. fxe5 {21s} b6 {0.00/21 7s} 9. h4 {1:13m (Ke4)} b5
{0.00/1 0s} 10. cxb5 {50s} axb5 {-0.68/25 8s} 11. Ke4 {22s
(Kc3)} h5 {-0.41/1 0s} 12. a3 {43s} c6 {-3.29/25 3s} 13. g3
{19s} g6 {-3.38/26 5s} 14. Ke3 {22s (g4)} Kd5 {-3.17/1 0s}
15. e6 {29s (Kf4)} Kxe6 {-3.44/1 0s} 16. Kd4 {1:02m} Kd6
{-9.85/19 0s} 17. Kc3 {17s} c5 {-9.93/16 1s} 18. Kd2 {39s
(Kd3)} Ke5 {-4.58/1 0s} 19. Ke3 {1:02m (Kd3)} c4 {-4.57/1
0s} 20. Ke2 {1:01m (Kd2)} Kf5 {-4.57/1 0s} 21. Kf3 {22s} g5
{-18.48/16 2s} 22. Ke3 {32s} gxh4 {-19.77/16 12s} 23. gxh4
{9s} Kg4 {-13.20/15 16s} 24. Ke4 {3:02m (Kd4)} Kxh4
{-5.14/1 0s} 25. Kd4 {1:11m} Kg5 {-27.51/16 0s} 26. a4 {42s
(Ke4)} bxa4 {-24.66/1 0s} 0-1


Ich denke Mephisto Polgar kann es nicht.

Geändert von Mr.Kite (10.05.2010 um 10:12 Uhr) Grund: FEN-Code korrigiert
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  #2  
Alt 08.05.2010, 23:14
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AW: Bauernendspiel von Euwe

@Sören: Hast Du gut gespielt und kommentiert. Übung macht den Meister. Ich glaube, es gibt den perfekten Zug nicht, der garantiert zum Erfolg für Weiß führt, oder? Aber gute Ideen, wie man vorgeht, um den Vorteil des einen flexiblen Bauern zu verwirklichen, den Weiß gegenüber Schwarz als Vorteil hat.

Wenn ich Zeit habe, werde ich morgen auch mal ein wenig an dieser Stellung herumprobieren. Dein Maschinchen ist ein guter Trainingspartner, wie man sieht.

Gruß Tom
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  #3  
Alt 09.05.2010, 07:08
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AW: Bauernendspiel von Euwe

[Event "Bauerndurchbruch"]
[FEN "8/ppp5/8/PPP5/6k1/8/6K1/8 w - - 0 1"]

1. b6 axb6 2. c6 bxc6 3. a6 *


Um Dein anfangs gestelltes Bauernendspiel besser verstehen zu können, fürchte ich, dass mir noch einige Grundlagen fehlen.

Eben schlug ich die Wikipedia unter "Bauernendspiel" auf. Dort werden einige Feinheiten vorgestellt, von denen ich zwar schon mal hier und da gehört habe, die mir aber noch nicht so in Fleisch und Blut übergegangen sind, dass ich sie aus dem effeff beherrschte.

Zum Beispiel wird das Motiv des Bauerndurchbruchs gezeigt, wenn sich jeweils drei Bauern gegenüberstehen, und welches in der Euwe-Stellung wahrscheinlich von Bedeutung ist.

[Event "Kandidat & Helfer"]
[FEN "8/8/K5p1/8/8/k5PP/8/8 w - - 0 1"]

1. h4 Kb3 2. g4 Kc3 3. h5 *


Auch die Begriffe Kandidat, Helfer und Wächter sind für mich neu. In diesem Beispiel ist der weiße h-Bauer der "Kandidat" und sein Bruder sein "Helfer", während der schwarze Bauer "Wächter" genannt wird.

Die Könige habe ich bewusst so gesetzt, damit das Beispiel spielerisch Sinn macht.

Da siehst Du mal, was Du Positives betreffs meines künftigen Endspielwissens angerichtet hast!

Gruß Tom

Geändert von Tom (09.05.2010 um 07:18 Uhr)
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  #4  
Alt 09.05.2010, 11:44
SörenH SörenH ist offline
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AW: Bauernendspiel von Euwe

Hallo Tom, das zweite Beispiel ist sehr praktisch, weil vor dieser Situation steht man öfters. Man hat eine Bauernmehrheit auf einer Brettseite, aber welchen Bauern soll man nun zuerst ziehen? Und da heisst es, wenn nichts anderes vorliegt, dann sollte der "Kandidat" den ersten Schritt machen. Würde man 1.g4 spielen, dann kann Schwarz mit g5 eine Blockade erzeugen. Zwar kann Weiß immer noch einen Freibauern bekommen (2.h4), aber das nur zum Preis eines schwarzen Freibauerns.

Interessant ist, ob Schachprogramme auch über dieses Wissen verfügen. Wobei was Bauernendspiele angeht, die Quadratregel noch viel wichtiger ist. Diese richtig angewendet erspart den Programmen etliche Halbzüge Vorausberechnung. Ich hab mal gehört, dass Fritz 2 diese Regel noch nicht kannte und erst in der dritten Version eingefügt wurde. Die Quadratregel ist auch wichtig, um solche Bauerndurchbruchsvarianten besser abschätzen zu können.

Gruss
Sören
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  #5  
Alt 09.05.2010, 14:45
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AW: Bauernendspiel von Euwe

 Zitat von SörenH Beitrag anzeigen
Interessant ist, ob Schachprogramme auch über dieses Wissen verfügen. Wobei was Bauernendspiele angeht, die Quadratregel noch viel wichtiger ist. Diese richtig angewendet erspart den Programmen etliche Halbzüge Vorausberechnung. Ich hab mal gehört, dass Fritz 2 diese Regel noch nicht kannte und erst in der dritten Version eingefügt wurde. Die Quadratregel ist auch wichtig, um solche Bauerndurchbruchsvarianten besser abschätzen zu können.

Gruss
Sören
Hallo Sören,

ich habe selbstverständlich die o.g. Beispiele des Bauerndurchbruchs und Kandidaten auf meinem Atlanta ausprobiert, welche für ihn aber kein Problem darstellen. Die Quadratregel beherrscht er auch, was man beim Reti-Manöver am besten nachvollziehen kann, das er problemlos löst.

Wie es sich beim Travel-Champ verhält, kann ich leider nicht sagen, da ich dieses Gerät nicht besitze, aber sicher hast Du es selbst längst durchgecheckt.

Gruß Tom
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  #6  
Alt 15.05.2010, 23:41
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AW: Bauernendspiel von Euwe

.

Interessant ist, ob Schachprogramme auch über dieses Wissen verfügen. Wobei was Bauernendspiele angeht, die Quadratregel noch viel wichtiger ist. Diese richtig angewendet erspart den Programmen etliche Halbzüge Vorausberechnung. Ich hab mal gehört, dass Fritz 2 diese Regel noch nicht kannte und erst in der dritten Version eingefügt wurde. Die Quadratregel ist auch wichtig, um solche Bauerndurchbruchsvarianten besser abschätzen zu können.

Gruss
Sören[/QUOTE]

Hallo Sören,

Schachwissen wird bei neuen Entwicklungen heute wieder entfernt, da es mehr schadet als nutzt. Das PC Magazin berichtet dazu, dass bei einem Programm mit dem Namen Hydra 32 Xeon-Prozessoren verwendet werden. (Damit kann es 150 Millionen (mit Brut-Force-Techniken) Stellungen pro Sekunde untersuchen.) Begründet wird die Entfernung damit, indem Schachwissen nur Menschen nutzt. Das Programm geht vom Minimax-Prinzip aus. D. h., Weiß berechnet den besten Zug, Schwarz macht das gleiche, nur umgekehrt. Also, Weiß maximiert sein Ergebnis, Schwarz versucht durch den besten Gegenzug, das Ergebnis zu minimieren.
Die Berechnung endet meist nach 6 bis 7 Schachzüge für normale PC, Hydra endet nach 9 bis 10 Züge. Hierfür wird der Alpha-Beta Algorithmus eingesetzt, mit dem nur aussichtsreiche Gegenzüge verfolgt werden. Man untersucht die schlechtesten Züge und gewinnt damit Rechenpower für die guten. Dazu wird ein guter Zuggenerator benötigt, der wiederum auf eine gute Bewertungsfunktion aufbaut, wobei insgesamt eine gute Steuerung nötig ist. Die Spielstärke des Programms Rybka (als 64-Bit-Variante) wird lt Artikel auf 3200 Elo eingeschätzt; sozusagen ein Super Großmeister.

Ich glaube, dass komplexe Probleme mit dieser Methode nicht ermittelt werden können.Voraussetzung hierfür ist, dass verschiedene Lösungsansätze bestehen müssen, wie die hier von Sören angegebene, die aber lösbar erscheint.

Paul
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  #7  
Alt 12.05.2010, 15:53
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AW: Bauernendspiel von Euwe

Um Dein anfangs gestelltes Bauernendspiel besser verstehen zu können, fürchte ich, dass mir noch einige Grundlagen fehlen.

Eben schlug ich die Wikipedia unter "Bauernendspiel" auf. Dort werden einige Feinheiten vorgestellt, von denen ich zwar schon mal hier und da gehört habe, die mir aber noch nicht so in Fleisch und Blut übergegangen sind, dass ich sie aus dem effeff beherrschte.

Auch die Begriffe Kandidat, Helfer und Wächter sind für mich neu. In diesem Beispiel ist der weiße h-Bauer der "Kandidat" und sein Bruder sein "Helfer", während der schwarze Bauer "Wächter" genannt wird.

Die Könige habe ich bewusst so gesetzt, damit das Beispiel spielerisch Sinn macht.

Da siehst Du mal, was Du Positives betreffs meines künftigen Endspielwissens angerichtet hast!

Gruß Tom[/QUOTE]

Hallo Tom,

die Namen: Helfer, Wächter und Kandidat habe ich auch noch nicht gehört. Kann es sein, dass der/die Erfinder die Namen selbst erfunden haben.
Zum Durchbruch ist folgendes zu bemerken: Ich habe gelernt, dass man mit dem freistehenden Bauer beginnen soll.
Wahrscheinlich gibt es auch dazu Varianten, die etwas anderes dazu sagen.
Zum Spiel selbst. Nach meiner Auffassung muß Weiß mit dem König von e1 auf e2 ziehen. Bei anderen Zügen, soweit mein PC, ist die Partie für Weiß verloren oder Remis. Danach muß Weiß den Damenflügel blockieren. Wenn Schwarz zu dieser Seite geht, kann Weiß die Bauern am Königsflügel abräumen.
Sobald ich meine V11 wieder habe, werde ich die Schachpartie eingeben. Ich hoffe, dass ich mich meine Meinung nicht ändern muß.
Schönen Vatertag noch.

Paul
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  #8  
Alt 13.05.2010, 11:11
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AW: Bauernendspiel von Euwe

 Zitat von HPF Beitrag anzeigen
die Namen: Helfer, Wächter und Kandidat habe ich auch noch nicht gehört. Kann es sein, dass der/die Erfinder die Namen selbst erfunden haben.
Ich würde mal auf Hans Kmoch tippen; ich besaß früher sein Buch "Die Kunst der Bauernführung"; darin hatte er etliche neue Begriffe definiert und wenn ich mich nicht täusche, waren diese mit dabei...


viele Grüße,
Robert
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  #9  
Alt 02.12.2011, 15:28
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AW: Bauernendspiel von Euwe

Ausgehend von der Euwe-Stellung habe ich mal Arena und die Mess-Emulator-Programme einem Turnier ausspielen lassen.


Das überraschende Ergebnis ist, dass der absolute Blindvogel MM4 das Turnier gewinnt!
Weiterhin enttäuschend das Abschneiden des Roma....

Anscheinend hat der MM4 zwar keine Ahnung von Opposition, kann aber seine Bauern vernünftig ziehen. Der 0,5-Punkte Unterschied zwischen den eigentlich identischen Programmen MM50 und MM5 zeigt, dass geringe Punkteschwankungen verursacht durch zufällige Unterschiede (CPU-Ausnutzung...) möglich sind.

Der Endstand:
  1. MM4 7,5/12
  2. Dallas32 7,0/12
  3. Amsterdam 7,0/12
  4. MM50 6,0/12
  5. MM5 5,5/12
  6. Roma32 4,5/12
  7. Glasgow 4,5/12
Spielstufe: 10 Sekunden, Hardware: Intel Core2 Duo CPU E8400 @ 3.00GHz
Im Detail:
1 2 3 4 5 6 7
1 MM4 ** ½1 10 1½ 1½ 01 10 7.5/12
2 Dallas32 ½0 ** 1½ 10 10 1½ ½1 7.0/12 39.25
3 Amsterdam 01 0½ ** 01 ½1 01 11 7.0/12 38.75
4 MM50 0½ 01 10 ** 10 ½1 ½½ 6.0/12
5 MM5 0½ 01 ½0 01 ** ½1 ½½ 5.5/12
6 Roma32 10 0½ 10 ½0 ½0 ** 10 4.5/12 28.25
7 Glasgow 01 ½0 00 ½½ ½½ 01 ** 4.5/12 27.00
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Tom (02.12.2011)
  #10  
Alt 02.12.2011, 17:16
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AW: Bauernendspiel von Euwe

 Zitat von germangonzo Beitrag anzeigen

Das überraschende Ergebnis ist, dass der absolute Blindvogel MM4 das Turnier gewinnt!
Weiterhin enttäuschend das Abschneiden des Roma....

...

Ein schöner, erheiternder Beitrag. Danke.

Gruß Tom
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