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AW: Vancouver Modul höher takten - wie geht das?
Hallo,
die einzige Methode ist das Tauschen des Quarzes. In der Regel ist die verbaute 68.000er CPU recht übertaktungswillig ... Du kannst es mit 18 MHz versuchen, was immerhin einer Steigerung von 50% entspricht ... manche Module lassen sich auf über 20 MHz bringen ... Aber: Was bringt es wirklich? 50% Steigerung bringen realistisch 25 bis 35 Elo Pünktchen ... Dafür läuft die Uhr dann 50% schneller, was mich persönlich nerven würde ... und letztendlich muss man zugeben, je höher die Übertaktung desto größer die Gefahr von Aussetzern und Abstürzen ... bringt es das wirklich? Denn eigentlich ist schon der 16 Bitter recht spielstark. Wenn Du ihn wirklich regelmässig platt machst, dann solltest Du über eine andere Alternative nachdenken ... Gruß, Sascha
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AW: Vancouver Modul höher takten - wie geht das?
ich finde das wirklich erstaunlich wie wenig das hinsichtlich Spielstärke bringt. Erinnert mich immer wieder daran wie ich vor ewigen Zeiten mal in einen Amiga 500 eine 68030 Karte mit 14 MHz, Copro und 4 MB 32 Bit onboard RAM eingebaut habe, in der Hoffnung, Colossus 4.0 würde dann endlich mal gegen das auf einem 286 AT mit 12 MHz laufende PSION CHESS gewinnen. Hat leider nix genützt! ![]() Grüße, Olaf
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AW: Vancouver Modul höher takten - wie geht das?
Hallo Olaf,
Vancouver 68000 12MHz = 2171 ELO Vancouver 68000 16MHz = 2177 ELO (erst 36 Partien) Vancouver 68020 12MHz = 2207 ELO Vancouver 68020 24MHz = 2254 ELO Man erkennt gut, dass sich eine nennenswerte Steigerung erst ab Verdoppelung ergibt. M.W. muss dafür aber auch das Display "angepasst" werden. Da können die Cracks hier im Forum bestimmt mehr zu schreiben. Gruß Peter |
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AW: Vancouver Modul höher takten - wie geht das?
Hallo,
Bis 18 MHz spielt das angesprochene (alte) Display mit. Bei höheren Frequenzen (20 - 24) ist zwar weiterhin ein Spiel möglich, aber das Display zeigt dann nur noch Unsinn an. Auch muss teilweise an der internen Spannung "gefummelt" werden. Die grünen Displays von Arno konnten z.B. gut mit den 24 MHz umgehen, nur verkrafteten diese die höhere interne Spannung nicht auf Dauer. Gruß, Micha |
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AW: Vancouver Modul höher takten - wie geht das?
Hallo,
die "einfachste Lösung" um den Vancouver 16 Bit "Flügel" zu verleihen, wäre der Erwerb eines Revelation Moduls von Phoenix Chess und integrierten Lang Emulationen. Hier würde der Vanc 68000 mit ca. 36 - 45 MHz laufen ! ![]() Grüße, Otto
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Schach ist das Spiel, das die Verrückten gesund hält. ![]() |
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AW: Vancouver Modul höher takten - wie geht das?
Herzlichen Dank schon mal an alle, die bis hierher feedback gegeben haben!
![]() An Euren comments sieht man, dass das was man so liest, oft nur ein (kleiner) Teil der Wahrheit ist. Es geht nix über gesammeltes Praxis-Wissen! Das macht ein Forum wertvoll. conclusion für mich: wegen der paar ELOs - und ann noch ein nervöses display -gehe ich kein Risiko mit tuning ein und lass mein Vancouver so wie es ist. Tja Otto, die Botschaft hör' ich wohl, allein' mir fehlt die notwendige Subvention... ![]()
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Gruß, denkzeit (Peter) |
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AW: Vancouver Modul höher takten - wie geht das?
Hallo,
Bis 18 MHz spielt das angesprochene (alte) Display mit. Bei höheren Frequenzen (20 - 24) ist zwar weiterhin ein Spiel möglich, aber das Display zeigt dann nur noch Unsinn an. Auch muss teilweise an der internen Spannung "gefummelt" werden. Die grünen Displays von Arno konnten z.B. gut mit den 24 MHz umgehen, nur verkrafteten diese die höhere interne Spannung nicht auf Dauer. Gruß, Micha wenn die interne Spannung erhöht wird, wirkt sich das selbstredend auch auf die Displays aus - aber dem kann man doch mit einiger Wahrscheinlichkeit entgegenwirken? Ich meine, wenn man schon am Spielmodul und an der Brettelektronik "fummelt", dann dürfte es nicht so schwierig sein auch am Displaymodul Hand anzulegen. Ein simpler Vorwiderstand sollte m.E. bereits ausreichen. Mangels 16/32-Bit-Moduls kann ich lediglich mutmaßen... Gruß, Wilfried |
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