
Zitat von
Robert
wenn er vorher gut genug gespielt hat: ja! und zwar, wenn sein Vorteil so groß ist, dass ein Weiterspielen nicht sinnvoll erscheint.
genau das ist das Problem: ab wieviel ELO ist ein Computer gut genug, dass er deiner Meinung nach nicht bis zum Matt spielen muss?
Ich glaube das kann ich bei meinen spielen ob die grossen oder kleinen spielen ganz einfach nachvollziehen. Alle meine spiele (bis auf der aussnahme von Schachinfo Turnier spiele wo beide menschen sich geignet haben) die ich an Micha geschickt habe sind bis zum matt oder endstand gezwungener (laut regeln) remi. Ich habe da eigentlich keine ausnahmen.
Fuer mich ist es eigentlich egal ob ich noch 20 zuege mehr machen muss. Ich tu das einfach.
Ich akzeptiere diese toleranz fuer dich und andere die vorher aufhoeren aber nicht fuer meine Spiele die ich alleine zu Hause treibe.
Ich sehe da kein sinn weil ich moechte zum schluss eine gute list haben von meine maschinen und das kann ich nur kontrollieren wenn ich konstant bleibe.
Das andere ist ich lerne sehr viel endspiel erfahrung ueber alle maschinen wenn Sie bis zum Schluss spielen.
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Ich hatte gestern selbst ein Beispiel: Fidelity Mini Sensory Challenger gegen Chess King Pocket Micro Deluxe (von H&G als Mephisto Teufelchen vertrieben)
Der Fidelity hatte schon Dame gegen 3 Bauern mehr und hätte es leicht gewinnen können, aber er konnte nicht verhindern, dass der Chess King sich eine Dame holte und die Partie zum Remis wendete (oder hätte ich evtl. sogar bis zum 50-Züge Remis spielen müssen; einer der beiden hätte ja seine Dame einstellen können )
Aber vielleicht könnten die beiden gar nicht mit einer Dame mattsetzen!
Es freut mich das du mit den kleinen auch Spielst
Ich hab auch ein beispiel von Gestern ein match zwischen Tasc 512K Gideon 3.0 gegen Lyon 22Mhz. Im endspiel war es je 5 bauern, 1 Turm und Koenig. Waere das Remi fuer diese starken kisten? Nein nach ein paar mehr zuege da tauschte der Lyon die Tuerme sehr ungeschickt und durch bessere koenigs position die man auch nur ueber ca 20 ply erkennen kann gewann der Tasc. So tief konnten beide bestimmt nicht rechnen. Der Tasc opferte sein Turm zum tausch und der Lyon nahm im. War das taktisch klug von den Tasc? Kann ich nur herausfinden wenn ich mehere solche situationen zum ansehen bekomme.
Ich erkenne auch die schwaechen von viele von den U1400 maschinen aber sie duerfen bei mir das endspiel immer bis zum schluss spielen.
Wie ich gestern gesagt habe das ist meine persoenliche Meinung nichts mehr.
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Wenn Du dann ganz konsequent sein willst, darfst Du die alten Fidelity-Geräte (CC7, 10, Sensory Voice) für av. 30s/Zug entweder garnicht, oder nur auf der zweituntersten Stufe spielen lassen.
Ich bin hier konsequent. In mein Turnier spielt der CC7 auf level 2. Der Sensory voice haette ich auch ein Level weiter herunter gezogen, aber er spielt seine zuege ziemlich schnell auf level 4 und mehr als 35-45 sekunden sehe ich selten bei Ihn was fuer mich immer noch innerhalb von meiner Toleranz liegt wenn ich die entlichen schnellzuege die er macht dazu rechne. Er hat auch bis jetzt auch keine Vorteile in seine spiele gezeigt. Umgekehrt der CC8 zoegerte laenger auf den naechsten Level und da bin ich tatsachlich zurueck gegangen und Spielte alle 16 Spiele noch einmal um die differenzen zu ueberpruefen. Diese information habe auch ich auch hier im U1400 Turnier weiter berichtet.
Ich zeige auch den Level bei alle meine Spiele damit jeder es ueberpruefen kann und mir auch erfahrungshinweise geben kann. Ich will das ich genau bin.
Ein super heisses Thema diese Aktivliste es macht Spass alles zu lesen !!
Viele Gruess
Nick