Entschuldigung, Egbert. Die Einleitung war wirklich nicht speziell auf Dich gemünzt.

Du hast ja immerhin etwas zum Thema gesagt.
Die Formel habe ich mit meinen bescheidenen mathematischen Kenntnissen ohne irgendwelche Hilfsmittel so strukturiert und parametrisiert, dass ein Ergebnis raus kommt, wie ich es für angemessen halte. Wenn man weitere Korrektive einbauen will, beispielsweise weil man die schwächsten Geräte weniger stark "anheben" möchte, wird es komplizierter.
Es gibt bei der ganzen Thematik nicht
die vom wissenschaftlichen bzw. methodischen Standpunkt vertretbare Lösung. Das ist mir völlig klar.
Mich interessiert allerdings das, was am Ende raus kommt. Ist es plausibel, zahlentechnisch nachvollziehbar - oder eben nicht.
Mit der Formel (sprich Parametern) kann man auch ein wenig spielen. Wenn ich beispielsweise von 10.000 auf 12.000 gehe, schwächt sich der Stauchungseffekt ein Stück ab.
Gruß
Wolfgang